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Beiträge

Input zum Thema: Konflikte und Peripherisierungsprozesse

7. Oktober 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

8. Juni 2026, Berlin

Beim Fachtag „Transformationserfahrungen als Referenzrahmen für gegenwärtige Konflikten“ gab Christoph Hedtke Einblicke in die Forschung zu Peripherisierungsprozessen des Erfurter Forschungskollektivs Peripherie und Zentrum. Der Fachtag wurde durch den Kooperationsverbund demokratische Konfliktbearbeitung organisiert und fand in der Berliner Gedenkstätte deutscher Widerstand statt. Zum Kooperationsverbund demokratische Konfliktbearbeitung

Expertise Peripherisierung als Herausforderung für Kommunen

7. Oktober 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

16.-18. Juni 2026, Chemnitz

Christoph Hedtke war im Juni 2026 bei der Fachtagung „Umgang mit demokratiefeindlichen Akteuren in der kommunalen Konfliktbearbeitung“ der Aktion Zivilcourage zu Gast. Aus Perspektive der Wissenschaft gab er Einblicke zur Analyse von Konflikten in peripheren Räumen und beteiligte sich an der Diskussion um geeignete Ansätze zur Umgang und zur Bearbeitung dieser Konflikte. Zur Homepage von Aktion Zivilcourage

Konflikte verstehen und bearbeiten – Konferenz des BMFTR-Projekts LoKoNet an der FHE (Februar 2026)

19. März 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

von LoKoNet

Vom 25.–27. Februar war die FHE Gastgeberin der Konferenz des Verbundforschungsprojekts LoKoNet (www.lokonet.de, 2022-2028) unter der Leitung von Prof. Katrin Großmann. Über 100 Wissenschaftler:innen sowie Akteur:innen aus der Praxis der Konfliktbearbeitung kamen in Erfurt zusammen, um aktuelle Fragen zu den Wechselwirkungen zwischen Raum, Konflikt und Emotionen zu diskutieren.

Die Tagung griff damit ein hochaktuelles Themenfeld auf. Im Mittelpunkt standen Konfliktdynamiken im Kontext der sozial-ökologischen Transformation, zunehmende gesellschaftliche Polarisierung sowie Methoden der Konfliktbearbeitung auf kommunaler Ebene. Weitere Beiträge und Diskussionen widmeten sich den strukturellen Herausforderungen von Kommunen in Zeiten der Austerität sowie der Rolle von Forschenden in der Analyse […]

Programm „Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten“, 25.-27.02.2026, Erfurt

8. Februar 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

von LoKoNet

Vom 25.–27. Februar 2026 findet an der Fachhochschule Erfurt die LoKoNet-Konferenz „„Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten“ statt. Hier kommen Forschende und Praktiker:innen zusammen, die sich mit lokalen Konflikten in Zeiten sozial-ökologischer Transformation befassen. Im Mittelpunkt stehen die Rolle von Emotionen, räumliche Dynamiken und mögliche Wege der Konfliktbearbeitung. Vorträge, Workshops und Austauschformate bieten vielfältige Einblicke in aktuelle Forschung und praktische Erfahrungen.

Das aktuelle Programm und Book of Abstracts können Sie hier als PDF herunterladen. Eine Kurzübersicht finden Sie weiter unten.

„Climate-related emotional polarization in Germany…“ (Vortrag)

5. Februar 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

11.-12. März 2026, Florenz (Italien)

Wiebke Lass und Fritz Reusswig werden auf der Konferenz Political Emotions in Times of Crisis: Climate, Inequality, and Democracy in Florenz im kommenden März einen Vortrag halten. Unter dem Titel „Climate-related emotional polarization in Germany and the perspectives of transformative changes“ wird es um die emotionale Polarisierung hierzulande gehen, die bei Themen wie Klimawandel, Szenarien des Umgangs damit und der Energiewende im Allgemeinen zu beobachten sind. Zum Call for Papers (2025)

„Much ado about nothing? …“ (Vortrag)

5. Februar 2026|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

11.-12. März 2026, Florenz (Italien)

Alexander Krahmer wird Erkenntnisse aus LoKoNet im Rahmen der Konferenz Political Emotions in Times of Crisis: Climate, Inequality, and Democracy (Scuola Normale Superiore, Florenz) vorstellen. Unter dem Titel „Much ado about nothing? – On the strategy of emotionalization in the fight against wind turbines“ werden empirische Ergebnisse aus der Forschung zu Anti-Windkraft-Protesten präsentiert und insbesondere die Bedeutung einer darin beobachteten Strategie der Emotionalisierung diskutiert. Zum Call for Papers (2025)

Netzwerk für Konfliktbearbeitung (Save the Date)

18. Juni 2025|Aus dem Netzwerk|

12.-14. November, Loccum

Gesellschaftliche Konflikte zu bearbeiten ist eine Aufgabe, die in den letzten Jahren in der Beratung, in Weiterbildungen, in Organisationen und Kommunen immer stärker in den Fokus gerückt ist. Als wachsendes zivilgesellschaftliches Netzwerk wollen wir uns künftig mit gebündelten Kräften für konstruktive Konfliktbearbeitung in Deutschland engagieren. Wir bearbeiten gesellschaftliche Konflikte, entwickeln Ansätze und Methoden weiter, forschen zur Konfliktbearbeitung und bringen unsere Expertise in den politischen Diskurs ein. Dabei unterstützt uns der Kooperationsverbund Demokratische Konfliktbearbeitung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Wir laden Interessierte und Engagierte vom […]

Kooperationsverbund Demokratische Konfliktbearbeitung: eine neue Anlaufstelle für demokratische Konfliktkultur

17. Juni 2025|Aus dem Netzwerk|

von K3B – Kompetenzzentrum für Kommunale Konfliktberatung

Sieben Organisationen haben sich zu diesem Verbund zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Wissen, Praxiserfahrungen und Angebote rund um die demokratische Bearbeitung von Konflikten zu bündeln, weiterzuentwickeln und für Engagierte in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zugänglich zu machen. Zur strukturellen Verankerung des Themas ist zudem der Aufbau einer bundeszentralen Infrastruktur zum Arbeitsfeld „Demokratische Konfliktbearbeitung“ bis 2028 geplant. Darüber hinaus plant der Kooperationsverbund eine enge Vernetzung mit dem LoKoNet-Kompetenznetz zum fachlichen Austausch und Wissenstransfer.

Gefördert wird der Verbund durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Warum demokratische Konfliktbearbeitung jetzt besonders wichtig ist

Konflikte […]

Publikationshinweis: „Konflikte als dynamische und komplexe Konstellationen verstehen“

24. März 2025|Aus dem Netzwerk|

von Katrin Großmann, Maria Budnik, Christoph Hedtke und Alexander Krahmer (Forschungskollektiv Peripherie und Zentrum, FH Erfurt)

Wir freuen uns, dass in diesen Tagen unser Artikels „Konflikte als dynamische und komplexe Konstellationen verstehen“ in der Reihe Studien zur Migrations- und Integrationspolitik erschienen ist. In diesem Artikel machen wir einen Vorschlag zu einer Heuristik, die Konflikte und ihre Verläufe als Konstellationen begreift. Im Anschluss an Anregungen aus der Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) und aus der Assemblage Theorie verstehen wir darunter ein dynamisches Wirkungsgefüge, das aus heterogenen, nicht ausschließlich menschlichen Akteuren besteht. Ziel dieses Vorschlags ist vorrangig, den konflikttheoretischen Blick verstärkt auf Emergenzen, auf […]

Call for Papers RGS 2025

19. Januar 2025|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

12.-14. November, Loccum

We are excited to share our CfP „Emotional Geographies of Loss and Vulnerability: The Role of Emotions for the Transformation of Local Worlds“ for this year’s Royal Geographic Society (RGS) Conference in Birmingham (26.-29. August 2025). If the topic interests you, we warmly encourage you to submit a contribution. You can find all the details in the CallEmotional geographies of loss and vulnerability. The submission deadline is Friday, February 21. ZUM CALL

Auftaktveranstaltung ConflictA

1. November 2024|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

30. Oktober 2024, Bielefeld „Konflikte beforschen, besprechen, bearbeiten und daraus lernen“ – mit diesem Ziel arbeitet die ConflictA seit einem Jahr am Aufbau der Konfliktakademie an der Universität Bielefeld. Hier finden Forschung, wissenschaftliche Begleitung, Beratung und Wissenstransfer zusammen. Am 30. Oktober fand die feierliche Eröffnung in der Ravensberger Spinnerei statt an der auch LoKoNet Mitglieder teilnahmen. Mehr zur Arbeit der ConflictA finden Sie hier.

Publikationsankündigung: „Konflikte als dynamische und komplexe Konstellationen verstehen“

17. Oktober 2024|Aus dem Netzwerk|

von Katrin Großmann, Maria Budnik, Christoph Hedtke und Alexander Krahmer (Forschungskollektiv Peripherie und Zentrum, FH Erfurt)

Wir freuen uns auf die zum Jahresende nun endlich bevorstehende Veröffentlichung unseres Artikels „Konflikte als dynamische und komplexe Konstellationen verstehen“ in der Reihe Studien zur Migrations- und Integrationspolitik. In diesem Artikel machen wir einen Vorschlag zu einer Heuristik, die Konflikte und ihre Verläufe als Konstellationen begreift. Im Anschluss an Anregungen aus der Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) und aus der Assemblage Theorie verstehen wir darunter ein dynamisches Wirkungsgefüge, das aus heterogenen, nicht ausschließlich menschlichen Akteuren besteht. Ziel dieses Vorschlags ist vorrangig, den konflikttheoretischen Blick verstärkt […]

Artikel veröffentlicht: „Gefährliche Entpolitisierung – Warum Peripherisierung der extremen Rechten in die Hände spielt“

20. August 2024|Aus dem Netzwerk|

von Katrin Großmann (Forschungskollektiv Peripherie und Zentrum, FH Erfurt)

Katrin Großmann veröffentlichte kürzlich einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der APUZ – Aus Politik und Zeitgeschichte (33-35/2024). In dem Themenheft „Fokus Ostdeutschland“ argumentiert sie in ihrem Artikel „Gefährliche Entpolitisierung – Warum Peripherisierung der extremen Rechten in die Hände spielt“, dass die Ausbreitung rechtsextremen Gedankengutes auch mit der Peripherisierung ganzer Landstriche zu tun hat und deshalb eine neue Regionalpolitik erforderlich ist, die Ressourcen und Macht vom Zentrum in die Peripherie umverteilt. ZUM ARTIKEL

Artikel veröffentlicht: „Pronomengebrauch und Konfliktdynamik. Exemplarische Analyse einer Gewalteskalation“

19. August 2024|Aus dem Netzwerk|

von Johannes Ebner (Universität Bielefeld)

Johannes Ebner hat kürzlich in der Zeitschrift für Soziologie (Band 53, Heft 2) den Beitrag „Pronomengebrauch und Konfliktdynamik. Exemplarische Analyse einer Gewalteskalation“ veröffentlicht. Der Aufsatz untersucht, wie Konfliktakteure sich selbst (im Singular und Plural) in Beziehung zueinander und in Bezug aufeinander sozial verorten. Er zeigt, wie sie ihre Beziehung erleben und erfahren, und wie sich dabei die Figuration ihrer Beziehungen verändert. Dazu greift der Autor auf eine soziologisch kaum ausgearbeitete Perspektive zurück: Norbert Elias’ Überlegungen zu Personalpronomen. Er entwickelt diese Perspektive am Fallbeispiel eines gewaltsam eskalierenden Konflikts, der sich 2012 im ehemaligen Bonner Diplomatenstadtteil Bad Godesberg ereignete. […]

Planungskonflikte im Klimawandel – LoKoNet Arbeitspapier veröffentlicht

19. August 2024|Aus dem Netzwerk|

von TU Dortmund, PIK und K3B

Welche Rolle spielen Emotionen in Planungskonflikten, die sich um Klimaschutz und Klimaanpassung drehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines inter- und transdisziplinären Seminars, welches die LoKoNet-Projektpartner TU Dortmund, PIK und K3B gemeinsam im Juni 2023 für Planungspraktiker:innen organisierten. Die gewonnenen inhaltlichen Erkenntnisse sowie eine methodische Reflexion des Wissenschafts-Praxis-Austausches sind nun in einem gemeinsamen Arbeitspapier veröffentlicht. […]

Psychosozial Schwerpunktheft „Struktur und Dynamik sozialer Konflikte – Beiträge aus Wissenschaft und Praxis“ veröffentlicht

20. Februar 2024|Aus dem Netzwerk|

von Dilek Tepeli und Jürgen Straub, Ruhr-Universität Bochum

Jürgen Straub und Dilek Tepeli haben im vergangenen Herbst ein Heft der Fachzeitschrift psychosozial mit dem Schwerpunktthema „Struktur und Dynamik sozialer Konflikte – Beiträge aus Wissenschaft und Praxis“ veröffentlicht.
Beitragende sind auch einige LoKoNet Netzwerk- und Praxispartner:innen wie Jörg Hüttermann und Johannes Ebner (Universität Bielefeld), Alexander Krahmer (FH Erfurt) oder der Mediator Robert Montau (EBZ Business School).

Alle Beiträge in diesem Heft gehen davon aus, dass soziale Konflikte, Krisen und Dissens unweigerlichen zu unserem alltäglichen Miteinander gehören. Konflikte sind Bestandteil unserer persönlichen Identität und prägen unsere Gesellschaft. Ohne sie ließen sich weder […]

Vortrag und Impulstext zum Thema „Erzählen als Methode in Planungs- und Konfliktbearbeitungsprozessen“

26. Januar 2024|Aktivitäten, Aus dem Netzwerk|

von Hanna Seydel (TU Dortmund), 26.01.2024

In der digitalen K3B-Veranstaltungsreihe „Streit und Struntz“ spricht Hanna Seydel (TU Dortmund) über den bewussten Einsatz von Erzählen als partizipative Methode in Stadtentwicklungs- und Konfliktbearbeitungsprozessen. Sie argumentiert, dass Narrative Konflikte sichtbar machen können sowie dass Konflikte selbst Narrative sind. So bietet Erzählen ihrer Ansicht nach eine Möglichkeit für die Konflikttransformation, da bewusst erzählte Geschichten eine wichtige Rolle bei der Konfliktlösung spielen und dazu beitragen, die Beziehung zum Konflikt zu verändern. Sie könnten helfen, nicht nur die rationale, sondern auch die emotionale Ebene der Konfliktparteien zu erschließen und so ihre eigenen integrativen Konfliktgeschichten […]

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